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Bastian Zink  Wir stellen in einem unverbindlichen Termin gemeinsam fest, ob Sie aktuell eine akzeptable Lösung haben oder wir finden eine bessere für die Zukunft.

  Sie haben einen Schaden? Für Sie gehe ich die EXTRA-MEILE! Auch bin ich bereit für Sie gegen den Versicherer zu kämpfen, damit Sie wirklich, wirklich das bekommen, das Ihnen zu steht. Das haben Sie noch nicht erlebt - versprochen!  

 

 

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Mit dieser Strategie bekommen Sie fast 97% der Schäden von der Versicherung bezahlt


Kundenmeinungen


Erfolgsgeschichten

Gebäudeversicherer lehnt ab und zahlt 

Aufgrund von Starkregen wurde der Keller durchnässt.
Der Kunde hat mir den Schaden mitgeteilt. Sofort ging eine Schadensmeldung an den Versicherer. Zeitgleich habe ich für den Kunden Firmen organisiert, damit wir unserer Schadenminderungspflicht nachkommen.

Einige Tage später kam die Antwort des Versicherungsunternehmens:

ABLEHNUNG

Der Schaden ist NICHT versichert!

Versicherer: "Nach Prüfung der Niederschlagsmengen am Schadenort, durch ein staatlich verifiziertes Unternehmen (VDS), haben wir leider feststellen müssen, dass in dem gemeldeten Schadenzeitraum keine Niederschläge erfolgt sind und das Schadenbild aus diesem Grund für uns nicht nachvollziehbar ist.
Aus diesem Grund bedauern wir Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir uns aus vorgenannten Gründen nicht an den Reparaturkosten beteiligen können, da kein Schadenereignis laut Bedingungen vorliegt."

Was jetzt? Kopf in den Sand stecken?

Das ist nicht nötig. Da haben wir noch einen JOKER namens "unbenannte Gefahren". Diesen JOKER werde ich später noch ziehen. Was dieser JOKER bedeutet, dazu gleich mehr. Im Vorfeld zeige ich dir, wie die Standard-Wohngebäudeversicherung gestaltet ist und wie MÄCHTIG dieser Joker ist:

In den meisten Fällen wird ein Haus gegen die Gefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel versichert. Selten - aber unbedingt nötig - auch gegen Elementarschäden. Hochwasser und Co lassen grüßen!
Bei der "normalen" Gebäudeversicherung müssen Sie dem Versicherer nachweisen, dass ein versicherter Schaden eingetreten ist, können Sie das nicht, dann bleiben Sie auf den Schaden sitzen.
Beispiel: Wenn das Haus brennt, dann hat sich die Gefahr "Feuer" verwirklicht und wäre bedingungsgemäß, wenn der Vertrag die Gefahr Feuer beinhaltet, versichert. Den Nachweis kann man hier aufgrund der typischen Brandmerkmale leicht erbringen.
Wenn die Wände feucht sind, dann kann das schon mehrere Ursachen haben, zum Beispiel ein Rohrbruch einer Leitungswasserleitung. In diesem Fall hätten Sie Glück, denn das wäre über die Gefahr Leitungswasser versichert. Anderes Beispiel: Aufgrund eines geöffneten Fensters, das vergessen wurde zuzumachen, dringt Regenwasser in das Haus ein. Der Fußboden und auch die Wände weisen massive Schäden auf. In diesem Fall hat sich keine der Gefahren (Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel oder Elementar) verwirklicht. Die Versicherung bezahlt den Schaden nicht.

Und nun kommt unser JOKER "unbenannte Gefahren" ins Spiel. Sind "unbenannte Gefahren" vereinbart, dann ist ALLES mitversichert, was nicht ausgeschlossen ist. In diesem Fall muss der Versicherer nachweisen, dass der Schaden nicht versichert ist, kann er das nicht, dann wird der Schaden unabhängig von der Ursache bezahlt.

Kurzer Plausch mit dem Sachbearbeiter geführt. JOKER "unbenannte Gefahren" gezogen und Sachlage erläutert, dass es letztendlich egal ist, ob es ein Starkregen oder ein "einfacher" Regen war. Schaden ist versichert, da kein Ausschluss greift -> Schaden versichert und Deckung bestätigt. Gesprächsdauer unter 5 Minuten! 😇😇

Ausgerutscht und 16.000,- EUR bekommen

Was war passiert? Der Versicherungsnehmer ist bei Eisglätte ausgerutscht und hat sich die Patellasehne geschädigt, einen Kreuzbandabriss zugefügt und einen zweifachen Knorpelschaden erlitten.

Von der Unfallversicherung hat er 16.000,- EUR bekommen:

Ablehnung und dann wurden 250,- EUR gezahlt

Was ist passiert?
Kundin hatte einen Leitungswasserschaden. Hierbei wurde u.a. ein Kühlschrank und ein Staubsauger beschädigt.
Beschädigte Sachen müssen bis zur endgültigen Regulierung aufgehoben werden. Dies hatte die Kundin nicht gemacht, da sie einen günstigen Moment für die Entsorgung der Gegenstände ausnutze, da sie von einem Bekannten einen Anhänger zur Verfügung hatte.

Der Versicherer hat nach Kenntnis der Entsorgung eine Zahlung für die beschädigten Gegenstände verweigert. Kundin war einsichtig: "Da habe ich einen Fehler gemacht. Eine andere Möglichkeit hatte ich für die Entsorgung in absehbarer Zeit nicht. Da kann man in diesem Fall wohl nichts machen."

Ein sehr großes Lob an dieser Stelle an die Kundin. Die meisten würden den Fehler bei der Versicherung suchen.

Als ich die Ablehnung gesehen hatte, rief ich sofort beim Sachbearbeiter an und hab ihn auf die falsche Bearbeitung hingewiesen. Innerhalb von 10 Minuten hat die Kundin ein erneutes Schreiben des Versicherers erhalten. Ich habe sie direkt angerufen, da ich das Schreiben in Kopie auch per E-Mail erhalten hatte. Kundin: "Bin gerade dabei die E-Mail zu öffnen. Wow, 250,- EUR! Ich bin sprachlos. Danke!"

 

(K)ein Schaden bringt einen Kunden nach 15 Jahren 1.093,97 EUR!

 

Was war passiert? Der Kunde hatte im März 2002 einen Haftpflicht-Schaden bei seinem KFZ-Versicherer gemeldet. Ein Schaden in der KFZ-Haftpflichtversicherung führt grundsätzlich zu einer Rückstufung des Schadenfreiheitsrabattes (SFR). Das bedeutet, dass auch die Prämie für die KFZ-Haftpflicht-Versicherung teurer wird.

Immer wenn ein Schadensfall abgeschlossen ist, entweder durch Zahlung an den Unfallgegner oder wenn keine Entschädigung an den Unfallgegner bezahlt wird, wird der Schaden "geschlossen".
Wenn eine Entschädigungszahlung an den Unfallgegner bezahlt wird, dann folgt in der Regel zum 01.01. eine Rückstufung. Wenn keine Entschädigungszahlung an den Unfallgegner zu Stande kommt, erfolgt keine Rückstufung des Schadenfreiheitsrabattes.

In diesem Fall wurde der Kunde zurückgestuft, aber es wurde nie ein Cent an den Unfallgegner bezahlt.

Warum bekommt der Kunde dann 1.093,97 EUR für diesen "Schaden"?

Ganz einfach:
Der Schaden wurde nie geschlossen wurde und deswegen wurde dem Kunden immer für die letzten 15 Jahre eine höhere Prämie abgerechnet. Der Kunde hat für die letzten 15 Jahre zu viel für seine KFZ-Versicherung bezahlt.  Die zuviel gezahlte Prämie i.H.v. 1.093,97 EUR habe ich für den Kunden zurückgeholt!

20.039,99 EUR Wohnungsbrand - Vertrag besteht nur einen Tag

Der Termin fand am 05.01 statt. Der Kunde hat sich für die Absicherung seines Hausrates entschieden.

Am 06.01. passierte das Unglaubliche: Die Wohnung des Kunden ist in Brand geraten.
20.039,99 EUR Schaden!

Wie du dem Dokument entnehmen kannst, wurde der Schaden über 20.039,99 EUR komplett übernommen. Für einen Monatsbeitrag von 11,14 EUR - sehr gut!


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